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SUMMARY:Unser Chef de Cuisine kocht jetzt himmlisch! -  Kultur und Faszination von Todesanzeigen
DESCRIPTION:Todesanzeigen sind seit ihrem erstmaligen Erscheinen 1753 einem ständigen Wandel durch den jeweiligen Zeitgeist unterworfen. Aus ihrer Sammlung von über 80.000 Anzeigen aus der Zeit von 1790 bis heute stellen die Diplom-Psychologin Margit Schröer und Prof. Dr. med. Susanne Hirsmüller aus Düsseldorf zahlreiche markante und interessante Todesanzeigen vor\, die von konventionell bis schrill\, von tieftraurig bis humorvoll reichen. Diese Anzeigen sind „Kurzromane über das Leben und Sterben“ mit dem gesamten Gefühlsrepertoire\, das sich in solch existentiellen Situationen bei den Hinterbliebenen zeigt. Todesanzeigen sagen viel über die Verstorbenen und ihre Angehörigen aus und lassen tief blicken. Sie glauben ja nicht\, was es alles gibt – lassen Sie sich überraschen! \nIn Kooperation mit dem Bürgerhaus Salzmannbau und AGB e.V.  \nKostenlose Anmeldung unter: komma@komma-duesseldorf.de \nEinlass ab 14.30 Uhr
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SUMMARY:Weihnachtsduft liegt in der Luft!
DESCRIPTION:Eine musikalische Weihnachtslesung\nPlätzchen backen\, Märchen hören\, basteln – wer kennt sie nicht: die Bräuche und Traditionen\, die das Weihnachtsfest erst zu dem machen\, was wir mit ihm verbinden. Lauschen Sie Geschichten\, Gedichten und Gedanken rund um diese Traditionen\, vorgetragen von der Schauspielerin Karin Halinde\, begleitet auf der Harfe von Claudia Conen. \nLassen Sie sich auf die schönste Zeit des Jahres einstimmen!\nSprache und Klänge verbinden sich und laden zum Nachdenken\, Schmunzeln\, Lachen und Träumen ein.  \nIn Kooperation mit dem Bürgerhaus Salzmannbau und AGB e.V.  \nNähere Informationen und kostenlose Anmeldung unter: komma@komma-duesseldorf.de \nEinlass ab 14.30 Uhr
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SUMMARY:Frauenforum im April
DESCRIPTION:Ein feministisches Forum für Austausch und Vernetzung für Alle\, die sich als Frauen verstehen.\nDas Frauenforum besteht seit Juli 1985 aus gesellschafspolitisch feministisch interessierten Frauen. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss von Einzelpersonen sowie von Frauen aus Institutionen\, Verbänden\, Initiativen\, Parteien\, Stadtverwaltung und aktivistischen Kreisen aus Düsseldorf und Umgebung. Damit bündeln wir Kräfte und Ressourcen\, Wissen und Fachlichkeit. Wir sind divers zusammensetzt und tragen aufgrund unserer Lebensbiographien und Erfahrungswerte aus unterschiedlichen Generationen verschiedene Perspektiven auf Themen der Gleichstellung zusammen und stellen fest:\nDAS PRIVATE IST IMMER NOCH POLITISCH! \nWir wollen feministische Kämpfe vorantreiben und Menschen für feministische Themen sensibilisieren. Wir setzen einen Fokus auf aktuelle Diskurse und Themen\, diese werden bearbeitet mithilfe von (externen) Expert*innen.\nSo sind wir nicht nur ein Ort des gemeinsamen Lernens\, sondern auch ein Ort der Vernetzung in dem wir gemeinsam Stellung beziehen und nachhaltig für Düsseldorferinnen wirken wollen.
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SUMMARY:„Die nicht erschossene Frau“ – Lesung von und mit der Autorin Doris Bender-Diebels
DESCRIPTION:Am 12. April 2025 jährt sich der Todestag von Else Gores\, einer mutigen Düsseldorfer Bürgerin\, zum 80. Mal. In ihrem Roman „Die nicht erschossene Frau“ beschreibt die Düsseldorfer Autorin Doris Bender-Diebels die letzten Tage von Else Gores.\nEs waren nur 6 Tage vor der Übergabe der Stadt Düsseldorf an die US-Armee\, als am 11. April 1945 zwei Mitglieder der Heerestreife Kaiser den desertierten Soldaten Franz K. in ihrer Wohnung fanden. Jemand hatte sie wohl denunziert. Nicht nur auf Fahnenflucht\, auch auf die Beherbergung von Deserteuren stand die Todesstrafe. Sie führten den Soldaten ab und brachten ihn zum Standgericht. Dort wurde er sofort erschossen.\nDie gleichen Männer holten Else Gores Stunden später zur Vernehmung in der Benderstraße 80 ab und brachten sie von dort am 12. April frühmorgens zum Eller Forst. Man setzte ihr einen Genickschuss und ließ sie liegen. Sie überlebte und Holz sammelnde Frauen fanden sie auf dem Waldboden liegend um Hilfe rufend. Sie bat die Frauen um Hilfe\, aber bevor ein Krankenwagen ankam\, erschienen die beiden Mitglieder der Heeresstreife wieder und verschleppten sie. Ihre Leiche wurde nie gefunden. 1948 erklärte ein Gericht den 12. April 1945 zu ihrem Todestag. \nIn Kooperation mit dem Theatermuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf. \nEintritt: EUR 10\,00/ 6\,00 erm. \nKartenbestellungen unter: 0211-8996130 oder: kasse_theatermuseum@duesseldorf.de
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SUMMARY:Eröffnung des Frauenorts NRW Else Gores
DESCRIPTION:Die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen ist geprägt von starken und mutigen Frauen\, die Großes bewirkt und wegweisende Leistungen erbracht haben. Die Mehrzahl dieser Vorreiterinnen für Freiheit\, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit hat es nie in die Geschichtsbücher geschafft\, sie bleiben mit ihren Errungenschaften so gut wie unsichtbar. Mit dem Projekt Frauenorte NRW werden Frauenpersönlichkeiten aus über 1000 Jahren und allen Ecken des (heutigen) Bundeslandes gewürdigt.\nAm 12.04.2025\, an ihrem 80stenTodestag\, wird der bereits bestehende Gedenkort Else Gores im Eller Forst offiziell als Frauenort NRW eröffnet. Else Gores\, am 11.12.1914 in Düsseldorf-Oberbilk geboren\, wurde in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs am 11. April 1945 wegen Beherbergung eines Deserteurs von Mitgliedern einer Heerestreife verhaftet. Am nächsten Tag wurde sie mit einer Schussverletzung noch lebend im Eller Forst gefunden. Bevor der Krankenwagen eintraf\, wurde sie erneut von der Heeresstreife abgeholt und mutmaßlich ermordet\, denn danach verliert sich ihre Spur.\nElse Gores hat mit ihren Taten Zivilcourage bewiesen und diese mit ihrem Leben bezahlt. Ihre Entscheidung\, in der Not zu helfen\, wohlwissend\, dass überall Gefahr drohte\, verraten zu werden\, kann nicht hochgenug geschätzt werden. Sie bleibt ein Vorbild für alle weiteren Generationen.\nDer Erinnerungsort ist ihr und den vielen Frauen gewidmet\, die Widerstand geleistet haben.\nZur feierlichen Eröffnung sind alle Bürger*innen herzlich eingeladen.  \nInitiiert vom Düsseldorfer Frauenforum\, vertreten durch kom!ma e.V.
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SUMMARY:„Blumen – Land“ - Vernissage von Wiltraud Terlinden
DESCRIPTION:„In den letzten Jahren erforschte ich Farben und Formen in der Malerei. Es entstanden Bilder\, die sehr unterschiedlich sind\, gleichwohl aber immer die Harmonie der Gestaltung anstreben. Zuerst musste ich mich mit Farben und möglichen Materialien und Oberflächen auseinandersetzen. Es entstanden die ersten zaghaften Werke.\nMit der Zeit sprach der Pinsel für mich. „Ich male Blumen\, damit sie nicht sterben\,“ sagte Frida Karlo\, die auch die Künstlerin des Schmerzens genannt wird. Damit habe ich mich identifiziert und Blumen\, Blumen\, Blumen gemalt. Irgendwann kamen in meinem Ruhestand Reisen dazu. Und schon war ich bei Landschaften angekommen.\nDie Ausstellung trägt den Namen Blumen – Land\, um beide mich faszinierenden Bereiche zeigen zu können.\nEntstanden sind zahlreiche Werke\, die ich nun in einer Benefiz – Veranstaltung  anbieten möchte. Der Erlös nach Abzug der Sachkosten geht an meine Großnichte Hannah\, die das „Angel Syndrom“ hat und nun mit 24 Jahren in einer Einrichtung für betreutes Wohnen lebt\, die ihre Eltern mit aufgebaut haben. Ein ständiger Finanzbedarf ist gegeben.“ Wiltraud Terlinden
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SUMMARY:Frau aus Freiheit
DESCRIPTION:Regie: Małgorzata Szumowska & Michał Englert\, Polen/Schweden 2023\, polnischer OF mit dt. U 132 Min. \nPolen in den frühen 1980ern. Während das Land dem Kommunismus allmählich den Rücken kehrt und sich zu einem demokratischen Staat wandelt\, sucht Aniela Wesoły in einer Kleinstadt ihre Freiheit als Frau. Schon während ihrer Kindheit und Jugend beginnt sie\, sich anders zu fühlen. Ihre Umgebung reagiert mit Unverständnis und Verdrängung. Doch weder die Widerstände in ihrer Familie noch staatliche Repressionen können sie davon abhalten\, endlich die Person zu werden\, die sie schon immer war.\nVor dem Hintergrund der historischen Entwicklungen in Polen der letzten 50 Jahre erzählt „Frau aus Freiheit“ von der Selbstermächtigung einer Frau. Der neue Filme von Małgorzata Szumowska und Michał Englert („33 Szenen aus dem Leben“\, „Im Namen des…“\, „Body“) ist ein bewegend gespieltes Figurenporträt von epischer Wucht\, das sich nicht vor gesellschaftlichen Themen scheut\, die auch im Polen von heute noch höchste Brisanz haben. Der Film wurde im Wettbewerb von Venedig gefeiert und glaubt\, ganz im Geiste des großen Regisseurs Andrzej Wajda daran\, dass Kino die Kraft der Veränderung in sich trägt! \nEintritt: EUR 10\,00/ 8\,00 erm. (Gildepass)
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CATEGORIES:gucken – Die queere Filmreihe
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SUMMARY:Lesbian Movie Night
DESCRIPTION:Jeden letzten Dienstag im Monat heißt es: Licht aus\, Film ab! Lara lädt euch wieder zur Lesbian Movie Night ein\, bei der sie zusammen mit einer neuen Gastperson und euch einen neuen oder alten lesbischen Film erkundet.  \nWir spielen „Lesbisches Stereotypenbingo“. Vor Filmbeginn sammeln wir gemeinsam die bekanntesten Klischees rund ums lesbische Leben und füllen damit unsere Bingokarten. Sobald alle Karten fertig sind\, geht’s los! Ertönt das Wort „Lesbe!“\, wurde ein Stereotyp gesichtet – und das Bingo-Feld darf markiert werden!\nHin und wieder pausieren wir den Film\, um zu besprechen\, was wir entdeckt haben und wie diese Klischees auf uns wirken.\nNeben viel Spaß bietet dieser Abend auch die Gelegenheit\, über die Darstellung lesbischen Lebens in den Medien zu sprechen. Wir hinterfragen Klischees\, teilen persönliche Perspektiven und gewinnen so ein besseres Verständnis über die Vielfalt lesbischer Realitäten. Kommt vorbei\, wir freuen uns auf euch!  \nEintritt auf Spendenbasis  \nIn Kooperation mit dem TOOMUCH Kollektiv und dem QZD
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