Achtundzwanzig – Der Weg entsteht im Gehen

Regie: Cornelia Grünberg, D 2025, FSK 12, 116 min
Von der Fülle des Lebens: Vier junge Mütter reflektieren ihren Lebensweg und ihre Entscheidung, sehr früh ein Kind bekommen zu haben. Mittlerweile ist ihr Nachwuchs so alt wie sie, als sie ihre Kinder zur Welt brachten.
Die Langzeitdokumentation von Cornelia Grünberg ist ein berührendes Portrait der Frauen und ihrer Familien, das vor allem durch die Offenheit und Direktheit seiner Protagonist*innen besticht.
Fabienne, Lisa, Laura und Steffi sind 2008 sehr jung Mutter geworden – mit vierzehn Jahren.
Keine leichte Entscheidung damals.
Nun sind sie achtundzwanzig, fest verankert im Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. Sie erzählen von ihren harten Kämpfen, von bitteren Trennungen, neuen Lieben, aber auch von schmerzhaften Verlusten, der Freude über Geschwisterkinder und ihrer beruflichen Entwicklung.
Es sind ganz „normale“ junge Frauen und gleichzeitig außergewöhnlich in ihrer Offenheit und Authentizität.
Auch die Kinder, welche die Kamera schon im Bauch ihrer Mütter begleitet hatte, und die nun 14 Jahre alt sind, kommen zu Wort.
Die Protagonistinnen der Langzeitdokumentation reflektieren darüber, was es heißt, in unserer Gesellschaft Frau und Mutter zu sein. Während „Teeniemütter“ in den Medien oftmals problematisiert werden, zeigt der Film die Stärke dieser Frauen und ihre positive Einstellung zum Muttersein.
In Kooperation mit profamilia.
Eintritt: EUR 10,00/ 8,00 erm. (Gildepass)
